I’m not insane! My mother had me tested! – Ob man Sheldon Cooper (Jim Parsons) diese Aussage wirklich glauben, kann ist fraglich.

In der US-amerikanischen Sitcom The Big Bang Theory wird eine chaotische Physiker-WG vollkommen aus der Bahn geworfen, als im Nachbarappartment eine hübsche Blondine (Penny) einzieht. Während sich Sheldon Cooper eher Sorgen darum macht, dass sein Tagesablauf aus der Routine gerät, kümmert sich Leonard Hofstadter lieber darum, wie er Penny möglichst schnell kennen lernen kann. Es entsteht eine Freundschaft zwischen Penny und dem WG-Gespann samt geekigem Freundeskreis.

Die Charaktere sind teilweise sehr überspitzt dargestellt. Vor allem die beinahe neurotisch anmutenden Handlungen von Sheldon sorgen für jede Menge Lachpotenzial. Lediglich der ein oder andere Witz geht am physikalischen Laien vorbei. Doch kann man aus mancher Folge sogar noch etwas lernen.

Insgesamt also eine Sitcom, die, selbst wenn man nicht vom Fach ist, definitiv zu empfehlen ist. Für weitere Informationen einfach mal bei Facebook vorbeischauen.