Danke: Ein Wort, das wir meist in vielen Sprachen beherrschen. Egal, wo wir uns befinden oder wo es gerade nötig wird, für ein einfaches Merci, Thank You, Gracias reichen unsere Fremdsprachenkenntnisse zumeist noch aus. Im Alltag oder auf Reisen beherrschen wir diese Form der Höflichkeit beinahe im Schlaf. Doch wie sieht es bei unseren Aktivitäten und unserer Arbeit im Web 2.0 aus? Wie genau sagt man eigentlich Danke auf social webbisch?

Für manche Plattformen scheint dies zunächst sehr einfach. Auf Facebook bedeutet ein einfaches I Like meist genauso viel, wie ein kurz ausgeschriebenes Dankeschön. Auf Twitter könen wir unseren Dank durch Retweets, Favoriten oder den #ff kenntlich machen, auf Pinterest durch Re-Pins und Co. Meist bedanken wir uns so nur durch einen Handgriff. Da im Social Web Beziehungsmanagement aber groß geschrieben wird, reichen einfache Klicks auf die unterschiedlichen Buttons manchmal nicht aus.

Wer anderen darüber hinaus Interesse und Aufmerksamkeit zeigen will, der kann hin und wieder den Finger vom Mauszeiger nehmen und sogar in die Tasten hauen. Ein persönliches Dankeschön für das Liken einer Seite, eine Erwähnung oder einen Repin, ist nämlich beziehungsförderlich. Der betroffene Einzelne fühlt sich wertgeschätzt und auch potenzielle Kunden nehmen dies positiv wahr. Insofern hier das richtige Maß gefunden wird und man sich nicht in Dankestiraden ergeht, fördert dies auch gleichzeitig die eigene Markenwahrnehmung und das Markenimage.

Einziges Manko: Manchmal reicht im Arbeitsalltag die Zeit nicht aus, sodass sich ein Danke auf ein Teilen/Retweeten/Liken reduziert. In diesem Sinne nehmen wir uns heute mal die Zeit, um eins zu sagen: Danke fürs Lesen, fürs Folgen, fürs Kommentieren und Diskutieren!