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Event-Marketing im Web Teil 2: Die Promotion

Im ers­ten Teil unse­rer Serie haben wir uns mit der Planungsphase befasst, heute wid­men wir uns der Event-Promotion. Denn ein erfolg­rei­ches Event braucht natür­lich Besucher. Aber wie kann man die Zielgruppe über­haupt dar­über infor­mie­ren, dass das Event stattfindet?

Nach der Konzeptionsphase gilt es, Aufmerksamkeit zu erwe­cken und Awareness zu schaf­fen. Um dies zu errei­chen, sollte man mög­lichst viel Zeit für die Bewerbung des Events ein­kal­ku­lie­ren und ggf. auch per­so­nelle Kapazitäten dafür freimachen.

Wenn man sich für den Einsatz von Social Media ent­schei­det, emp­feh­len sich in fast allen Fällen Twitter und Facebook. Beide haben eine enorme Reichweite und somit das Potenzial für erfolg­rei­ches Eventmarketing. Dabei ist es natür­lich erstre­bens­wert, sowohl bei Twitter als auch Facebook eine Fanbase auf­zu­bauen, in der Ideen und Meinungen aus­ge­tauscht werden.

Neben sozia­len Medien und Netzwerken sollte man auch andere Wege im Online Marketing beschrei­ten: E-Mailing-Aktionen, Online Pressemitteilungen, QR-Codes und Videomarketing sind nur einige der zahl­rei­chen Möglichkeiten. Auch das direkte Anschreiben von Bestandskunden oder das Lancieren von Artikeln in den Printmedien mit einem kur­zen Hinweis auf Facebook & Twitter ist immer ratsam.

Darüber hin­aus sollte man über das Event blog­gen und, wenn mög­lich, sogar andere Blogger mit sei­ner eige­nen Begeisterung anste­cken. Das Verfassen von klei­ne­ren Blogbeiträgen gibt der Zielgruppe span­nende Einblicke und hält sie auf dem Laufenden. Zudem führt das Bloggen dazu, die Webseite kon­se­quent zu aktua­li­sie­ren — was sehr sin­nig ist, denn Suchmaschinenoptimierung alleine reicht heute nicht mehr aus!

Wenn erst ein­mal das Zielpublikum durch all diese Maßnahmen erreicht wurde, gilt es, die Bindung zur Fanbase zu stär­ken und eine eigene Community auf­zu­bauen. Morgen wer­den wir uns dann genau hier­mit aus­ein­an­der­set­zen und uns dem akti­ven Social Media Auftritt widmen.