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Event-Marketing im Web Teil 3: Social Media Auftritt

Heute befas­sen wir uns genauer mit dem akti­ven Social Media Management: Der Countdown läuft, die Community muss akti­viert und ver­grö­ßert wer­den. Denn im Idealfall soll­ten sich User unter­ein­an­der über das anste­hende Event aus­tau­schen, sodass man im Gespräch bleibt.

Um soweit zu kom­men, sollte man regel­mä­ßig inter­es­san­ten Content auf Facebook & Twitter ver­öf­fent­li­chen, wenn mög­lich sogar täg­lich. Neueste Evententwicklungen, Insiderwissen und amü­sante Postings/Tweets sor­gen dafür, dass die Community am Geschehen teil­hat, kom­men­tiert, »liked«, ret­wee­tet usw. Für den Veranstalter ist dies natür­lich beson­ders wich­tig — nicht nur, weil man Feedback bekommt, son­dern weil sich durch Interaktion auch die Reichweite erhöht. Dabei sollte man den Content immer im Hinblick auf die Zielgruppe ver­öf­fent­li­chen. Manche Themen haben ein­deu­tig Relevanz, andere eher weni­ger. Doch prin­zi­pi­ell darf der Spaß-Faktor nicht fehlen.

Um kon­se­quent Inhalte zu ver­öf­fent­li­chen, ist es in man­chen Fällen rat­sam, Postings für einen gewis­sen Zeitraum vor­zu­be­rei­ten. Wenn dann die Zeit mal knapp ist, kann man zur Not schnell etwas aus dem Hut zau­bern. Bei Facebook ist visu­el­les Material immer gern gese­hen, ins­be­son­dere Fotos haben eine hohe Reichweite. Auf Twitter lohnt sich hin­ge­gen die Durchführung einer Hashtag-Kampagne. Kleinere Videos anzu­fer­ti­gen, bei YouTube hoch­zu­la­den und in ande­ren Netzwerken zu tei­len, ist eben­falls zu empfehlen.

Last but not least: Die Einbindung des Social Media Auftritts auf der Webseite ist ein abso­lu­tes Muss. Die Integration von Social Links ist sinn­voll, damit der Besucher der Website mit einem Klick zu den Social Media Pages kommt und Teil der Community wer­den kann. Auch Social Plug-Ins für Facebook (Like & Share) und Twitter (@Followus) soll­ten vor­han­den sein, sodass der Content sofort im eige­nen Netzwerk geteilt wer­den kann.

Die Event-Promotion ist nun im vol­len Gange. Fortan gilt es, den Forschritt der Kampagne und deren Resultate zu beob­ach­ten. Sind wir mit unse­rem Marketing auf dem rich­ti­gen Weg, oder müs­sen wir noch Kurskorrekturen vor­neh­men? Mehr dazu im nächs­ten Blogbeitrag.