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Event-Marketing im Web Teil 5: Währenddessen und danach!

Alles lief nach Plan. Der Tag aller Tage ist ange­bro­chen. Durch effek­ti­ves Marketing hat sich eine dio­alo­go­ri­en­tierte Community ent­wi­ckelt und die Fans sind zahl­reich erschie­nen. Doch lei­der gibt es immer wel­che, die es nicht zum Event geschafft haben. Um die­sen trotz­dem Einblicke zu ermög­li­chen, kön­nen schon wäh­rend der Veranstaltung Live Updates, Videos und Fotos online gestellt wer­den — auch über eine Twitterwall sollte man nach­den­ken. Durch sol­che Maßnahmen haben auch Außenstehende die Möglichkeit, einen Eindruck zu bekom­men und gleich­zei­tig das Gefühl, Teil des Happenings zu sein.

Darüber hin­aus gibt es im Nachlauf viele Möglichkeiten, die Community am Leben zu hal­ten und wei­ter­hin zu pfle­gen. Zunächst sollte man sich als Veranstalter noch­mals bei den Teilnehmern für das zahl­rei­che Erscheinen bedan­ken und auch die eigene Wahrnehmung des Events pos­ten. In die­sem Zusammenhang ist es immer von Vorteil, auf die per­sön­li­chen Meinungen der Fans ein­zu­ge­hen sowie Fragen und Anregungen zu beant­wor­ten. Fotos soll­ten, so bald mög­lich, hoch­ge­la­den wer­den, damit diese kom­men­tiert und geteilt wer­den kön­nen. Wenn man den Fans ein­räumt, sich selbst auf einem Bild zu mar­kie­ren, ist der Multiplikatoreffekt beson­ders hoch. Denn auch deren Freunde kön­nen die Verlinkung sehen. Sind noch wei­tere Events — viel­leicht sogar Nachfolgeveranstaltungen — in Planung, ist nun der rich­tige Zeitpunkt, das erste Mal aktiv auf diese auf­merk­sam zu machen und die beste­hende Reichweite zu nutzen.

Insgesamt wol­len wir fest­hal­ten: Event-Marketing ist immer mit viel Arbeit ver­bun­den. Doch wenn eine tolle Community dabei raus­kommt, lohnt es sich!