Wie Eventpromotion im Social Web funktioniert, haben wir bereits in einer dreiteiligen Reihe in unserem Blog beschrieben und auch Rebecca widmet diesem Thema in ihrem Buch ein ganzes Kapitel. Deswegen freut es uns natürlich sehr, dass wir ihre Ideen auch gleich in die Tat umsetzen dürfen. In Sachen Eventpromotion wird es bei uns in diesem Jahr nämlich ziemlich musikalisch zugehen. Wir wurden beispielsweise für die Entwicklung des Corporate Designs von Manège à trois – einem EUREGIO-Festival auf der Burg Wilhelmstein – und der dazugehörigen Facebook-Seite angefragt. Als leidenschaftliche Musikfreaks lassen wir uns das Festival im Sommer natürlich nicht entgehen.

Aber wie so oft, hinter Tatendrang und Ideenumsetzung steckt erstmal eine gute Theorie. Denn das Social Web bietet viel Potenzial, um ein Event erfolgreich zu promoten. Die heißen Details dazu gibt es ab Mai in Rebeccas Buch, aber so viel sei an dieser Stelle schon mal verraten: Auch fürs Social Web gilt, Eventpromotion lässt sich nicht im Vorbeigehen erledigen. Lediglich eine Veranstaltung zu erstellen, in der Hoffnung, dass sie sich wie eine Facebook-Party im Alleingang verbreitet, reicht häufig nicht aus. Wie die Veranstaltung selber, muss auch die Promotion dazu strategisch und konzeptionell geplant werden.

Eventpromotion via Social Web heißt, die Community aktiv teilhaben zu lassen. Postet man von den Vorbereitungen zum Event, twittert, bloggt oder streamt währenddessen und lässt die Veranstaltung durch Fotos, Videos etc. auch nach Ende noch mal aufleben, bietet man der Community nicht nur einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des turbulenten Geschehens, sondern bindet sie gleich auch aktiv in die Promotionarbeit mit ein. Im Idealfall wird das eigene Event so zum Erlebnis.

So, fürs Erste genug Theorie. Wie das Ganze in der Praxis aussieht, davon könnt ihr euch demnächst auf der Facebook-Seite zum Festival selbst überzeugen. Wir freuen uns, auf eure Klicks und natürlich auch auf euren Besuch beim EUREGIO-Festival!