Was tut man, wenn der Sohn unter einer körperlichen Behinderung leidet, die Frau mit dem zweiten Kind Schwanger ist, die Hypothek noch nicht abgezahlt ist und man dann auch noch erfährt, dass man nicht mehr lange zu Leben hat?

Geld ranschaffen – und das um jeden Preis: Das denkt sich Walter White (Bryan Cranston), der Protagnosit der US-amerikanischen Drama-Serie Breaking Bad. So beschließt er, sein Dasein als Lehrer lediglich als Tarnung aufrechtzuerhalten und nebenbei als Produzent der Droge Crystal Meth das große Geld zu machen. Und zwar soviel, dass seine Familie 20 Jahre lang davon leben kann.

Als Chemielehrer verfügt er über genug Wissen, um Drogen zu kochen. Was ihm aber fehlt ist ein Partner, der diese vertreibt. Zufällig stößt er auf seinen ehemaligen Schüler Jesse Pinkmann (Aaron Paul), der seinen Lebensunterhalt mit genau solchen Machenschaften verdient. Die beiden werden Partner, das Geschäft beginnt.

In einem Auf und Ab von Sympathie und Antipathie wird der Zuschauer Zeuge des Wandels von Walter White, dem unscheinbaren Chemielehrer und Familienvater, zu „Heisenberg“, dem skrupellosen Drogenboss.

Infos zur Serie, einen Blick hinter die Kulissen und in das Innenleben der Charaktere gibt es auf der offiziellen Facebook-Fanpage.