Man nehme eine autoritäre Mutter, einen halbstarken Vater und fünf chaotische Söhne, würze mit ordentlich Witz und Wahnsinn und man bekommt sieben Staffeln Malcolm Mittendrin.

Es geht, wie der Name der Serie schon verrät, um Malcolm, der einen IQ von 165 hat und als Hochbegabter in eine entsprechende Klasse gesteckt wird. Seinem Wunsch nach einem normalen Teenie-Leben kommt dies leider gar nicht zugute. Davon abgesehen, schaffen es die kontrollsüchtige Mutter, der oft verwirrte Vater und seine Rabaukenbrüder, dass Malcolm niemals das erreicht, was er sich in der jeweiligen Folge vornimmt.

Allerdings ist auch Malcolm nicht ganz ohne. Oft verbaut er sich selbst seine Chancen durch seine egozentrische und rechthaberische Art. „Na ja, ein Haufen unterschiedlichster Charaktere bedeutet doch immer ganz normalen Familienwahnsinn…“ – Oh nein, diese Familie ist alles andere als normal und gerade deshalb unglaublich unterhaltsam.

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