Ende dieser Woche ist es soweit: Am Freitag findet der Social Media Day Aachen zum dritten Mal statt. Auch in diesem Jahr wieder mit dabei: Anja Klingbeil und Stefanie Kumstel vom Bistum Aachen. Die Referentinnen für Öffentlichkeitsarbeit betreuen u.a. den Facebook-Kanal zur Heiligtumsfahrt Aachen. Bevor dieser im letzten Jahr online ging, waren auch sie beim Social Media Day Aachen zu Gast. Ihre Erfahrungen und Erwartungen schildern sie nun im Interview:

SMAC: Hallo Anja, hallo Stefanie. Dann fangen wir mal an: Wie kommt ihr (in eurem Job) mit sozialen Medien in Berührung?

Anja Klingbeil/Stefanie Kumstel: Soziale Medien sind ein wichtiger Bestandteil der heutigen Kommunikation weltweit und somit auch ein wichtiger Aspekt in unserer täglichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu einem großen Teil ist das Web der Marktplatz unserer Zeit. Wäre es nicht vorstellbar, dass sogar Jesus heutzutage vielleicht seine Jünger auf Facebook sucht?

SMAC: Warum kommt ihr zum Social Media Day Aachen?

Anja Klingbeil/Stefanie Kumstel: Weil es auf der einen Seite eine schöne Gelegenheit ist, neue Kontakte zu Kollegen zu knüpfen. Zum anderen waren wir im vergangenen Jahr zum ersten Mal beim Social Media Day. Damals standen wir gerade kurz vor dem Start des ersten offiziellen Facebook-Account des Bistums Aachen zur Heiligtumsfahrt Aachen. Für uns war es sehr spannend, die Erfahrungen der Kollegen aus anderen Bereichen zu hören. Das war für das Konzept des Heiligtumsfahrts-Account sehr hilfreich.

SMAC: Was gefällt euch besonders an der Tagung?

Anja Klingbeil/Stefanie Kumstel: Die thematische Vielfalt des Social Media Day und die Auswahl der Referenten sind sehr gut. Dadurch gelingt es einen ganzheitlichen Blick auf den Bereich Social Media zu werfen, von rechtlichen Fragen bis hin zur praktischen Umsetzung.

SMAC: Was erwartet ihr in diesem Jahr?

Anja Klingbeil/Stefanie Kumstel: Vielleicht gibt es ja in diesem Jahr die ein oder andere Rückmeldung zum Account Heiligtumsfahrt Aachen seitens der anderen Teilnehmer. Darüber würden wir uns natürlich freuen. Durch die Schnelligkeit und weite Verbreitung der Sozialen Medien sind an vielen Stellen die Herausforderungen für die PR- und Öffentlichkeitsarbeit größer geworden. Deswegen sind wir in diesem Jahr besonders auf den Workshop zur Krisenkommunikation gespannt.