Kristina ist derzeit Praktikantin bei uns und schnuppert ins Social Media Marketing rein. Seit letzter Woche bekommt sie also einen Eindruck davon, wie man Facebook, Twitter & Co. für die Unternehmenskommunikation einsetzt, wie man Veranstaltungen organisiert und vermarktet, wie online Pressearbeit funktioniert und und und. Wie sie sich ihr dreimonatiges Praktikum vorstellt, was sie bisher gemacht hat und warum es unbedingt dieses Social Media sein soll, davon wird sie nun im Kurzinterview berichten.

Frage: Hallo, Kristina. Stell dich doch einmal kurz vor. Was hast du bisher gemacht?

Kristina: Hallo zusammen. Ich bin Kristina und habe die letzten 2 1/2 Jahre an der RWTH Aachen damit verbracht, English Studies und Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu studieren. An und für sich sind das zwei unglaublich tolle und spannende Fächer, die einen breiten Einblick in viele verschiedene wissenschaftliche Felder ermöglichen, jedoch kommt der Teil Praxis und Berufsfindung leider etwas zu kurz. Daher wollte ich mein letztes Semester nutzen, um ein paar praktische Erfahrungen zu sammeln und mich eventuell sogar für eine berufliche Richtung zu entscheiden.

Frage: Warum soll es denn ein Praktikum im Bereich Social Media Marketing sein?

Kristina: Das gesamte Thema der Unternehmenskommunikation hat mich schon seit längerer Zeit interessiert. Durch meinen HiWi-Job konnte ich bereits auch einige Aspekte kennenlernen, jedoch hatte ich bisher noch keine Chance, intensiv ins Social Media Marketing reinzuschnuppern. Was ziemlich schade ist, weil ich mich – selbst wenn ich viele Social Media Plattformen bisher eher rudimentär genutzt habe – sehr für das Thema begeistere. Am Social Media Marketing finde ich vor allem interessant, wie man verschiedene soziale Netzwerke mithilfe von kreativen Ideen einsetzen kann, um Nutzer und potentielle Kunden schnell und effektiv zu erreichen.

Frage: Welche Bereiche interessieren dich besonders, auf was freust du dich am meisten?

Kristina: Alles! Auch wenn es unbestimmt klingen mag. Ich bin komplett neu in diesem Bereich und kann deshalb noch nicht genau abstecken und -schätzen, in welchen Bereichen meine besonderen Stärken, Schwächen und Vorlieben liegen. Daher bin ich unfassbar gespannt darauf, in den nächsten drei Monaten möglichst viele Dinge neu zu entdecken und zu lernen. Damit könnte ich am Ende des Praktikums sogar den ersten Teil der Frage beantworten.

Frage: Welches ist privat dein „Lieblings“-Netzwerk und warum?

Kristina: Mein „Lieblings“-Netzwerk wird wohl Facebook sein. Nachdem mich eine Freundin, die zu dem Zeitpunkt in Kanada war, im Herbst 2008 dazu überredet hat, mich bei Facebook anzumelden, vergeht beinahe kein Tag, an dem ich nicht mindestens mal „vorbeischaue“, um durch meinen Newsfeed zu scrollen oder Beiträge zu erstellen bzw. zu teilen. Bei Facebook hat man vieles direkt auf einem Blick: Man kann Filme oder Musiker liken, sodass man regelmäßige Informationen bekommt. Man kann Freunde hinzufügen und so einfacher in Kontakt bleiben, wenn man nicht gerade in der selben Stadt oder Region wohnt. Das finde ich sehr praktisch! Was wohl auch inzwischen der Grund ist, warum ich nicht mehr ohne Facebook kann.

Frage: Wie stellst du dir denn deinen letzten Arbeitstag vor?

Kristina: An meinen letzten Arbeitstag bei Social Media Aachen habe ich noch gar nicht gedacht! Der liegt zur Zeit noch in so weiter Ferne. Generell würde ich mich – wie wohl jeder Praktikant – über eine Vielzahl von neuen Eindrücken und Erfahrungen freuen. Sobald sich aber eine genaue Vorstellung über meinen letzten Arbeitstag kristallisiert hat, gebe ich ein Update – vielleicht dann auch über ein anderes Netzwerk als Facebook.