Dexter Morgan, gespielt von Michael C. Hall, arbeitet beim Miami Metro Police Department. Als Forensiker ist er ein nahezu genialer “Blood Guy”. Tagsüber analyiert der Blutspezialist die Hinterlassenschaften von Verbrechern, nachts wird er selbst zu einem von Dunkelheit geplagten Serienkiller. Denn er ist “Born in Blood”.

Im frühen Kindesalter musste Dexter mit ansehen, wie seine Mutter Opfer eines bultigens Massakers wurde. Seitdem ist er sozial verkrüppelt und kann (fast) keine emotionale Beziehung zu anderen Menschen aufbauen. Da er instinkthafte Mordgelüst hat, hat er sich für ein Doppelleben entschieden und schlägt sich die Nächte um die Ohren. Dexter versucht sein Verlangen zu Töten dadurch zu steuern, dass er sich auf die Suche nach bislang ungestraften Verbrechern macht und sie zur Strecke bringt. Nachts “vernügt” er sich also mit Morden, während er am nächsten Tag wieder versucht, ein möglichst “normale” und “unaufälliges” Leben zu führen. Dass hier Konflikte vorprogrammiert sind, keine Frage. Aber als spannendes Sahnehäubchen obendrauf, startet spätestens in der 3. Staffel Dexters persönliche Sinnsuche und sorgt für überraschende Wendungen.