11.10.11 | Communities für Fotoliebhaber

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In Zeiten des Web 2.0 ist es nicht mehr ungewöhnlich, dass User neben ihren Aktivitäten, Vorlieben und Freunden auch Fotos mit anderen Nutzern teilen möchten. Hierzu bieten sich vor allem kostenlose Foto-Communities wie Flickr oder fotocommunity an, auf denen Bilder nicht nur geteilt, sondern auch bewertet & kommentiert werden können. Dabei liegt der Schwerpunkt der Communities tatsächlich auf dem Austausch von & über Fotos.

In diesem Zusammenhang haben wir uns einmal die Community fotolia angesehen. Neben dem Bewerten und Veröffentlichen von Bildern geht es hier vor allem um den lizenzfreien Kauf und Verkauf von Fotos. Nach einer kostenlosten Anmeldung kann man sich Bilder anzeigen lassen, nach ihnen suchen oder auch verschiedene Kategorie-Reiter verwenden, über die man zu unterschiedlichen Sammlungen gelangt. Hat man sein Wunschfoto gefunden, gibt es die Möglichkeit, es mit einem Sternchen versehen und damit anzeigen, dass es einem gefällt. Üblich ist es natürlich bei solch kommerziellen “Communities”, dass man vor dem Herunterladen (und Kaufen) die verschiedenen Bildgrößen auswählen kann.

Anders ist die Grundsituation beispielsweise bei VIEW Fotocommunity. Hier liegt der Fokus primär auf dem sozialen Gedanken – man ist eben eine Social Community. Fotos können hochgeladen, bewertet und vor allem kommentiert werden. Der Austausch zwischen den Nutzern ist sehr groß, was auch auf anderen Social Media Plattformen honoriert wird: Die VIEW Fotocommunity erfreut sich auf ihrer Facebook-Seite mehr als 10.300 Fans, während fotolia DE dagegen nur etwa 3.560 Fans hat.

Foto-Communities scheinen also für das Gros der Fotoliebhaber bislang eher sozialer Interaktion – dem Austausch über die eigenen Schnappschüssen und/oder über High-End-Pics – zu dienen. Kommerzielle Seiten finden zwar (vor allem bei Gewerbetreibenden) auch Anklang, jedoch liegen sie trotzdem deutlich hinter den interaktiven Special Interest Communities.

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